HISTORIE
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Historie

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HISTORIE

Historie

Manchmal muss man Dinge ganz deutlich sagen, um sie zu verstehen, um mit ihnen umgehen zu können. Das gilt unter anderem bei einer Krebserkrankung.  „Krebs ist ein Arschloch.“, besonders dann, wenn man zum zweiten Mal daran erkrankt.

 

So ging es dem Leichtathletiktrainer von Hanjo Kaminiski. Und Hanjo war ziemlich schnell klar das er helfen wollte. Aber wie? Krebs ist ein großes Thema, also braucht es eine große Aktion. So war die Idee der Feuerwehrdeutschlandtour im Jahr 2015 geboren.

10 Feuerwehrleute, 8 Tage, einmal quer durch Deutschland. Am besten in Uniform.

“In der Vorbereitung hat man als Ideengeber und Hauptverantwortlicher gemerkt, das wird eine große Sache. Aber bei dem Lauf war es überwältigend! Doch nach dem Lauf hat man erst gemerkt was man wirklich bewegt hat. Wie vielen Menschen man Mut gegeben hat, wie viele Menschen man dazu bewegt hat sich ebenfalls für die gute Sache zu engagieren. Das ist das größte Lob was man bekommen kann.“

Hanjo Kaminski

Der Weg eines Krebspatienten ist schwierig, mit vielen Tiefen, aber auch ein paar Höhen. Eine schwere Last in jedem Fall.
Und die Last der Patienten tragen die Läufer symbolisch mit sich, indem sie die Uniform tragen, mitsamt Atemschutzgerät auf dem Rücken und Helm auf dem Kopf. Ca. 18kg Zusatzgewicht. Über Berge und durch Täler.

„Das Gefühl der Gemeinschaft. Das Gefühl abends/zum Schluss als Team im Ziel angekommen zu sein ist unbeschreiblich. Im Ganzen hat die Tour mein Leben stark geprägt und auch verändert.“

Pierre Joswig

Das Team war schnell gefunden. Jeder kannte jemanden, nicht alle kannten sich gegenseitig.

Diverse Treffen folgten, die Tourenplanung war in vollem Gange. Streckenplanung, Unterkunftsplanung bei verschiedenen Wehren an der Strecke, Versorgungsplanung. Ziemlich viel zu tun.

 

Ein Jahr später, am 7. Mai 2016 war es soweit. Das Team stand an der deutsch-dänischen Grenze in Flensburg. Der Startschuss für die Läufer fiel morgens um vier. Gelaufen wurde im Staffelsystem. Staffelstab war das Atemschutzgerät.

„Trotz der Anstrengung kam der Spaß nicht zu kurz. Es sind auch sehr gute Freundschaften entstanden.“

Stefan Becker

10 Feuerwehrleute, geteilt in Früh- und eine Spätschicht, brachten Kilometer um Kilometer hinter sich. Mal einsam in den Dämmerungsstunden.
Mal begleitet durch Kameraden verschiedenster Wehren an der Strecke. Jeder Läufer hatte seine eigenen besonderen Erlebnisse. 

 

8 Tage und 1100km später war das Ziel in Sicht. Der Mohrenplatz in Garmisch-Partenkirchen.

Es war geschafft. Rund 28.000 Euro sind auf diesem Weg zu Gunsten der Stiftung Deutsche Krebshilfe zusammengekommen.

“Als ich angerufen und gefragt wurde einmal durch Deutschland zu laufen, musste ich nicht lange überlegen. Ohne vorher zu wissen welch Arbeit das bedeutet. Aber die Arbeit ist egal. Die Schmerzen sind egal. Die schlaflosen Nächte sind egal. Anderen mit dem was man tut helfen zu können, ist Lohn genug. Und die Anerkennung die wir erfahren durften damals macht uns heute noch stolz.”
Portrait Holger

Holger Hüfner

„Positiv in Erinnerung geblieben ist die Gastfreundschaft/Hilfsbereitschaft die wir quer durchs Land erfahren durften.“

Patrick Sievering

Manchmal muss man Dinge ganz deutlich sagen, um sie zu verstehen, um mit ihnen umgehen zu können. Das gilt unter anderem bei einer Krebserkrankung.  „Krebs ist ein Arschloch.“, besonders dann, wenn man zum zweiten Mal daran erkrankt.

 

So ging es dem Leichtathletiktrainer von Hanjo Kaminiski. Und Hanjo war ziemlich schnell klar das er helfen wollte. Aber wie? Krebs ist ein großes Thema, also braucht es eine große Aktion. So war die Idee der Feuerwehrdeutschlandtour im Jahr 2015 geboren.

10 Feuerwehrleute, 8 Tage, einmal quer durch Deutschland. Am besten in Uniform.

„Das Gefühl der Gemeinschaft. Das Gefühl abends/zum Schluss als Team im Ziel angekommen zu sein ist unbeschreiblich. Im Ganzen hat die Tour mein Leben stark geprägt und auch verändert.“

Pierre Joswig

Das Team war schnell gefunden. Jeder kannte jemanden, nicht alle kannten sich gegenseitig.

Diverse Treffen folgten, die Tourenplanung war in vollem Gange. Streckenplanung, Unterkunftsplanung bei verschiedenen Wehren an der Strecke, Versorgungsplanung. Ziemlich viel zu tun.

 

Ein Jahr später, am 7. Mai 2016 war es soweit. Das Team stand an der deutsch-dänischen Grenze in Flensburg. Der Startschuss für die Läufer fiel morgens um vier. Gelaufen wurde im Staffelsystem. Staffelstab war das Atemschutzgerät.

“Als ich angerufen und gefragt wurde einmal durch Deutschland zu laufen, musste ich nicht lange überlegen. Ohne vorher zu wissen welch Arbeit das bedeutet. Aber die Arbeit ist egal. Die Schmerzen sind egal. Die schlaflosen Nächte sind egal. Anderen mit dem was man tut helfen zu können, ist Lohn genug. Und die Anerkennung die wir erfahren durften damals macht uns heute noch stolz.”
Portrait Holger

Holger Hüfner

“In der Vorbereitung hat man als Ideengeber und Hauptverantwortlicher gemerkt, das wird eine große Sache. Aber bei dem Lauf war es überwältigend! Doch nach dem Lauf hat man erst gemerkt was man wirklich bewegt hat. Wie vielen Menschen man Mut gegeben hat, wie viele Menschen man dazu bewegt hat sich ebenfalls für die gute Sache zu engagieren. Das ist das größte Lob was man bekommen kann.“

Hanjo Kaminski

Der Weg eines Krebspatienten ist schwierig, mit vielen Tiefen, aber auch ein paar Höhen. Eine schwere Last in jedem Fall.
Und die Last der Patienten tragen die Läufer symbolisch mit sich, indem sie die Uniform tragen, mitsamt Atemschutzgerät auf dem Rücken und Helm auf dem Kopf. Ca. 18kg Zusatzgewicht. Über Berge und durch Täler.

„Trotz der Anstrengung kam der Spaß nicht zu kurz. Es sind auch sehr gute Freundschaften entstanden.“

Stefan Becker

10 Feuerwehrleute, geteilt in Früh- und eine Spätschicht, brachten Kilometer um Kilometer hinter sich. Mal einsam in den Dämmerungsstunden.
Mal begleitet durch Kameraden verschiedenster Wehren an der Strecke. Jeder Läufer hatte seine eigenen besonderen Erlebnisse. 

 

8 Tage und 1100km später war das Ziel in Sicht. Der Mohrenplatz in Garmisch-Partenkirchen.

Es war geschafft. Rund 28.000 Euro sind auf diesem Weg zu Gunsten der Stiftung Deutsche Krebshilfe zusammengekommen.

„Positiv in Erinnerung geblieben ist die Gastfreundschaft/Hilfsbereitschaft die wir quer durchs Land erfahren durften.“

Patrick Sievering

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